Manchmal bin ich traurig und stell mir
Fragen die quälen,
Gedanken durchschwirren den Kopf.
Von einer der Fragen will ich erzählen,
denn diese stell ich mir oft.
Was wird sich ändern, was wird man
tun?
Entsteht eine Leere und Trauer?
Wenn ich beginne ewig zu ruhn,
wird man mich vergessen nach kurzer
Dauer?
Ich lebe nach eigenem Herz,
lasse mich nicht verbiegen.
Doch hinterlasse ich Schmerz,
wenn meine Zeit wird versiegen?
Hab nicht viel erreicht,
war kein großer Held.
War nur ein kleiner Geist,
ein Staubkorn der Welt.
Gigantisch die Linie der Zeit,
bedeutungslos wir Menschen darin.
Wenn ich einmal sterbe, dann bitte zu
zweit,
sonst hatte das Ganze für mich keinen
Sinn.
Denken über Leben und Tod,
schon in jungen Jahren.
Ein Zeichen meiner seelischen Not,
die ich muss erfahren.
Alleine durch die Welt zu gehn,
jeder Schritt eine Qual.
Für mich ist kein Licht zu sehn,
kein einziger Strahl.
Dennoch lehne ich es ab aufzugeben,
suche weiter die Eine.
Vorher werd ich nicht abtreten,
will nicht auch im Tod sein alleine.
will nicht auch im Tod sein alleine.

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